Little Angel b,i,u,s { font-family: Arial; color: #000000; letter-spacing: 0px; font-size: 8pt; }

wieso muss mir so etwas passieren, mir gehts doch schon scheiße genug. Warum hab ich das verdient? Ich hasse mich selbst und die ganze welt. Aber besonders die die unbeschwert und glücklich sind ohne zu merken das nicht alle so sind.

Tief in mir drin ist es immner noch nicht angekommen, die nachrricht die mein ganzes Leben veränderte. Eiegtnlich halte ich nichts vom beten doch an diesem Tag wünschte ich mir nur das sie überleben würde. Mein Leben hing davon ab. Die ganze Arbeit im Haus blieb an mir hängen, lange schule arbeiten und noch hobbys, für klausuren lerne. wie bekam ich das alles unter einen Hut? Meine Kraft war am Ende, doch was konnte ich ändern. Nichts. Alles hing von einem Mann ab, ein Mann und sein Können, Konzentration und Präzision.

8 ungewisse Stunden, voll verzweiflung.

Ohne Antwort. Die Minuten ziehen sich dahin. ich weiß ncih was ich tun soll. Dann ein Anruf. Ich darf sie nicht besuchen, noch nicht. Mein Vater fährt hin. Ich sitze auf meinem Bett starre die Wand an und die Tränen rinnen nur so hinab. Wird es jemals wieder so sein wie früher?

 

6.1.08 12:21


 

Ich werde in nem stil schreiben der einfach herausgegriffen ist und nicht jeder verstehen wird, also ich leg los

Das letzte was ich sah sind die Augen, in meiner Seele eingebrannt, nimmer mehr verschwindent. Die Angst streckt seine Krallen nach mir aus, ich bin ausgeliefert und kann mich nur noch hingeben. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig auch voll. Der Abend rauscht an mir vorbei, erwartend den nächsten Tag. Und doch lieber das Verlangen die Zeit zurück drehen zu können, Morgen ist der Tag der über Leben und Tod entscheidet.

Ich muss meinem Alltag folgen, kann nichts anderes tun, die Zeit kriecht dahin und ich bekomme nichts mit von dem was passiert um mich herum. Das einzige an was ich denken kann ist das Überleben. Ich würde mein Leben opfern dafür aber leider funktioniert es nicht.

In mir staut sich alles an behalte die Gefühle für mich, doch weiß ganz genau ich kann nicht mehr. Ich öffne zum ersten mal bewusst meine Augen um mich herum Menschen die mir vertraut sind, Lachend, Liebend. Ich komme mir vor wie in einer anderen Welt verzweifelnd nach etwas Halt greifen um zurück in die Welt der Freude zu gelangen.

Doch es geht nicht, alles lastet auf mir

Ich halte es nicht mehr aus meine Disziplin ist am Ende, stumme Tränen tropfen, die Menschen die mir Lieb sind werden aus ihrer Handlung herraus gerissen um sich mir zu zuwenden. Wahre Freunde die sich zu mir herablassen, in eine andere Welt um mir trost zu spenden, mir helfen die Last ein Stück zu tragen. Ich danke stumm dafür.

Unfaire Welt

5.1.08 18:57


hallöchen
5.1.08 16:46


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